Tana Frenchs neuer Krimi ist eine Wucht. Sie findet wieder zu ihrer alten Form zurück, nachdem die letzten beiden Bücher nur eher durchschnitt waren.
In Broken Harbour ist eine ganze Familie ermordet worden.
Detektive Mike Kennedy bekommt diesen „ganz großen Fall“, um sich zu rehabilitieren, nachdem er den letzten Fall in den Sand gesetzt hat.


Mike Kennedy erzählt aus der Ich-Perspektive, was die Geschichte noch eindrücklicher und spannender macht. Sein neuer, junger Kollege Richie komplettiert die Geschichte.
Nach der Hälfte des Buches steht der Mörder eigentlich schon fest, aber wie so oft kommt alles anders als gedacht.
Tana Frenchs Sprache habe ich mit Genuß gelesen und obwohl das Buch über
700 Seiten dick ist wird es nicht langweilig und bleibt durchweg spannend.

Ein wirklicher Lesegenuß.

Fischer Taschenbuch
€ 9,99